Vom 9. bis 11. Februar 2026 kehrt der von Heuer Dialog etablierte und organisierte deutsche Immobilienkongress QUO VADIS zur 36. Ausgabe nach Berlin zurück. Dieser bringt erneut rund 400 hochrangige Entscheidungsträger aus Immobilienwirtschaft, Politik, Wissenschaft und verwandten Bereichen in Deutschland zusammen.
QUO VADIS ist fest im Branchenkalender der Immobilienwirtschaft verankert und etabliert. Der Kongress markiert traditionell den Auftakt der hochrangigen Immobilienkonferenzen des Jahres in Berlin. „Das Programm 2026 spiegelt einen Sektor im Strukturwandel wider. Technologische Innovationen, geopolitische Spannungen, regulatorischer Druck und veränderte Investitionsbedingungen prägen Märkte und Anlagestrategien.“ Dies sagt Gitta Rometsch, Geschäftsführerin der Heuer Dialog GmbH, welche gemeinsam mit der Immobilien Zeitung und der dfv Mediengruppe den Kongress organisiert.
Im Fokus: das Frühjahrsgutachten des Rates der Immobilienweisen
QUO VADIS setzt sich mit den aktuellen und wichtigen wie drängenden Entwicklungen auseinander. Der Immobilienkongress verbindet ökonomische Analysen mit politischem Kontext und praktischen Perspektiven von Investoren, Projektentwicklern, Finanzierern und öffentlichen Stellen.
Zentraler Punkt der Jahresauftaktkonferenz ist die Präsentation des Frühjahrsberichts des Rates der Immobilienweisen. Der seit 2003 jährlich erscheinende Bericht bietet eine unabhängige Analyse der Marktstimmung, der Preisentwicklung und der Investitionsmöglichkeiten. Die Übergabe an die deutsche Bundesregierung und die anschliessende Diskussion im Rahmen von QUO VADIS rücken die Ergebnisse in den Kontext strategischer Entscheidungsfindung. ZIA-Präsidentin Iris Schöberl stellt den Bericht persönlich vor und erläutert die Ergebnisse anhand zentraler, zukunftsweisender Fragen für die Branche.
Diskussionen über einen Immobilienmarkt im Wandel
„An zwei Kongresstagen stehen Resilienz und Marktnormalisierung unter anhaltenden Belastungen im Mittelpunkt“, so Rometsch weiter. Panels und Keynotes beleuchteten, welche Segmente sich stabilisieren und wo sich strukturelle Anpassungen beschleunigen. Man erkenne, wie schnell sich Immobilienprodukte in einem zunehmend wettbewerbsintensiven globalen Umfeld anpassen müssten, erklärt sie. Zu den Themen gehören dieses Jahr beispielsweise künstliche Intelligenz und industrielles Bauen, Rechenzentren sowie Logistik. Aber auch Fragen zu bezahlbarem Wohnraum, Klimarisiken in der Portfolioplanung sowie Transformation von Einzelhandels- und Mischnutzungskonzepten werden adressiert.
„Die Agenda unterstreicht zudem die wachsende Bedeutung der Geopolitik für die Immobilienstrategie“, sagt Rometsch. So gebe es etwa Sitzungen zu verteidigungsrelevanten Vermögenswerten, zur europäischen Sicherheitslage und zu globalen Machtverschiebungen. Sie zielten darauf ab, makroökonomische Entwicklungen in konkrete Implikationen für Investitions- und Entwicklungsentscheidungen zu übersetzen. „Ergänzt durch Debatten über Finanzierungsstrukturen und Investorenvertrauen bietet das Programm einen strategischen Überblick anstelle kurzfristiger Prognosen“, so Rometsch abschliessend.
Last-Minute-Tickets verfügbar
Mit einem Mix aus Keynotes, Podiumsdiskussionen und Networking-Formaten bietet QUO VADIS 2026 wieder eine Plattform für den Austausch zwischen Entscheidungsträgern in Zeiten des Wandels. Last-Minute-Tickets für den „Jahresauftakt für Immobilienentscheider“ sind aktuell noch über folgenden Link erhältlich.
